RainbowPoetry

RegenbogenDichtung
Ich musste nicht lange suchen, denn mein Blogname war schnell gefunden.

Regenbögen sind faszinierend. Ein Phänomen. Ein buntes Band am Himmel, zwischen Gewitter/Regen und Sonne.

"Dopo la pioggia c'è sempre il sole.. o l'arcobaleno." - Nach dem Regen ist immer die Sonne da..oder der Regenbogen. ♥!

Man kann also sagen, dass alles besser wird.
Ich mag keine Gewitter, gegen Regen habe ich bis zu einem gewissen Maß nichts.. aber zu viel ist auch nicht gut. Nach einem Gewitter kommt auch irgendwann immer die Sonne. Es gibt also eine Wende und es wendet sich zum Guten - also zur Sonne.

Der Regenbogen ist die Wende, bzw. das Symbol hierfür.. oder so. :D

Außerdem mag ich Irland. Das grüne Land mit den Kobolden und den Regenbögen.

"Schreiben ist das, was mich befreit, wenn mein Herz nach Hilfe schreit"
Ich habe angefangen Gedichte zu schreiben, weil ich mich alleine gefühlt habe und daher angefangen habe, mir meinen Frust von der Seele zu schreiben.


Bezug der Poesie zum Regenbogen:
Zusammengefasst kann man sagen, dass der Regenbogen für mich die Wende symbolisiert. Nach dem Schreiben ging es mir (meistens) wieder besser. Es gab also eine Wende für mich.

 


1 Kommentar 30.5.14 13:10, kommentieren

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Gestatten mein Name ist nicht von Belangen - Spotfreunde Stiller

Jeder kennt es, oder kann sich zumindest vorstellen, wie das damals war, als man noch zur Schule ging. Man läuft durch die Schule, sitzt im Klassenraum und mustert unauffällig die Mitschüler. Man "sortiert" sie Gruppierungen zu.
-die Streber

-die schüchternen Wesen

-die Beliebten

Es gibt natürlich auch andere Gruppierungen.

"Gestatten mein Name ist nicht von Belangen" - Spotfreunde Stiller

Darf ich mich kurz vorstellen? Nein? Ich mach es einfach.

Ich bin im März 1994 geboren. Heute bin ich 20 Jahre alt und mein Leben war bis jetzt nicht sonderlich spektakulär. In der Schule war ich schüchtern, extrem. Meine Eltern trennten sich als ich gerade mal 7 Jahre alt war. Mein Vater hat meine jüngere Schwester und mich so gut es ging erzogen. Glaubt mir - es war nicht immer leicht. Aber das kann man sich im Prinzip ja denken.

Von Scheidungskindern sagt man ja, dass sie zurückgezogen sind, Angst haben verlassen zu werden, dass ihre Beziehungen selbst auch scheitern. Irgendein Mitschüler hatte in einer Diskussionsstunde behauptet, dass diese "Scheidungskinder" irgendwann Drogen nehmen und viel Alkohol trinken.

(Das oben geschilderte Gesellschaftsbild eines Scheidungskindes vertritt AUF KEINEN FALL meine Meinung!!!)

Wow. Meine Persönlichkeit und mein Entwicklungsweg sind ja sooo genau vorgegeben. Dass ich nicht lache...
Es hängt viel vom Umfeld ab, wie man sich entwickelt. Mein Vater war und ist immer für mich da. Der einzige Punkt, der auf mich zutrifft, ist dieser:

Ich bin schüchtern, extrem. Mittlerweile hat sich das gelegt. Man wächst mit den Aufgaben des alltäglichen Lebens. Oke.. vielleicht habe ich auch ein bisschen Angst verlassen zu werden...

Aber damals habe ich wirklich kaum den Mund aufbekommen.
In der Schule war ich nicht gut, nicht schlecht.. Ich konnte den Stoff meistens besser als andere, aber ich habe eben nie den Mund aufbekommen.
Nicht nur im Unterricht war das so. Auf dem Pausenhof wurde ich gemobbt, hatte keine Freunde, habe nie etwas dagegen gemacht. Außer es stumm in mich rein gefressen. Heute würde ich einiges ändern. Allerdings muss man bedenken, dass solche Erfahrungen einen zu dem Menschen gemacht haben, der man heute ist.

Ich hatte bis vor kurzen nie jemanden zum Reden. Ich saß stundenlang im Zimmer, alleine, und habe vor mich hin gedacht.
Irgendwann fing ich an, diese Gedanken auf Papier zu bringen, Gedichte zu schreiben, über diese Gedanken nochmals nachzudenken. Inzwischen schreibe ich immer noch. Hauptsächlich über heimliche Liebe, aber irgendwann fing ich auch an, über andere Dinge zu schreiben. In jedem Gedicht steckt ein bisschen von meiner Persönlichkeit. Mal mehr - mal weniger.

 


30.5.14 13:00, kommentieren